Maizeit – Malzeit

(click here for the english version)

Der Mai war für mich der Monat des malens, skizzierens und ausprobierens. Noch nie zuvor habe ich in einem Monat soviel gezeichnet.
Zu verdanken habe ich das zum einen der „Every Day in May Challenge“ zum anderen aber auch dass bei mir ein Knoten geplatzt ist. Dabei kam mir meine Idee oder eher gesagt das Vorhaben so klein wie möglich zu zeichnen, sehr zu gute. Ich konnte mich nicht in Details verlieren oder stundenlang eine Stelle ausbessern. Das ist bei der Größe gar nicht möglich.
So konnte ich mir jeden Tag die Zeit für einen kleinen Sketch nehmen.

Kleinigkeiten statt große Brocken

Das war echt die Lösung für mich. Häufig genug habe ich das malen aufgeschoben da ich wusste: Das dauert wieder ewig und dann wirds nachher doch nicht so wie ich mag. Versteht mich nicht falsch. Ich male auch heute noch gerne größere Bilder (auch wenn ich nicht wirklich gern über DinA4 hinaus male), aber dafür nehme ich mir dann auch wirklich richtig Zeit.
Und den Wunsch des täglichen malens konnte ich gut mit diesen kleinen Ideenskizzen umsetzten. Das muss dann auch gar nicht ein ganzes Bild sein, nur eine kleine Szene oder ein einzelner Gegenstand. Daraus sind dann auch Ideen für größere Sachen entstanden, die ich hoffentlich demnächst dann auch umsetzten kann.

Wie schaut das bei euch aus?

Kennt ihr auch das Problem, das man zeichnen will, aber einen die Zeit fehlt, oder die Muße oder eine Idee?
Wie geht ihr damit um? Was für Strategien habt ihr da entwickelt? Würde mich über eure Erfahrungsberichte freuen.

HIer seht ihr alle meine „Tinyarts“ im Überblick.
Wer mir auf Instagram folgt kennt die natürlich schon 🙂

Collage aus meinen gezeichneten Tinyarts

Bis bald und ein wunderbares Wochenende

Deine
Unterschrift

Drawing and experimenting in May

May was for me the month of painting, sketching, and testing. I’ve never drawn so much in a month.
I owe it to the „Every Day in May Challenge“ on the one hand, but also to the fact that I got the knack. My idea or rather the plan to draw as small as possible was very much to my advantage. I couldn’t get lost in details or fix a spot for hours. This is not possible on this size.
So I could take the time for a little sketch every day.

Small things instead of big chunks

That was really the solution for me. Often enough I postponed painting because I knew: It takes forever and then it won’t be the way I want it to be. Don’t get me wrong. I still like to paint larger pictures (even if I don’t really like painting beyond DinA4), but I really take my time for that.
And I was able to realize the wish of daily painting with these little sketches. It doesn’t have to be a whole picture, just a small scene or a single object. This also gave me ideas for a larger project which I hope I will be able to realize in the future.

How is it with you?

Do you know the problem that you want to draw, but you don’t have the time or the leisure or an idea? How do you deal with it? What strategies have you developed?
I would be pleased with your experience reports.

Here you can see all my „Tinyarts“ at a glance.
Who follows me on Instagram knows the of course already:)

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